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Industriemuseum Chemnitz

Objektdetails

Auftraggeber

Sächsisches Industriemuseum
Chemnitz
Zwickauer Straße 119
09112 Chemnitz

Generalplanerleistungen

Durchführung des EU-weiten Ausschreibungsverfahrens (VOF)

  • Projektmanagement für den Umbau und die Neugestaltung der Dauerausstellung inkl. Planung für die bauseitigen Leistungen (Objektplanung und Tragwerksplanung)
  • Planungsleistungen und Baubetreuung für Teile der Wechselausstellung und Veranstaltungsräume
    – Objektplanung
    – Tragwerksplanung
  • Planungsleistungen zur Umgestaltung des ehemaligen DKW-Bereiches (Rasmussen-Halle) sowie Nachrüstung einer Klimaanlage
    – Objektplanung

Sächsisches Industriemuseum Chemnitz

Bauvorhaben

Neugestaltung der Dauerausstellung des Sächsischen Industriemuseums am denkmalgeschützten Standort.

Die neue Dauerausstellung stellt den Wandel von Technik, Wirtschaft und Arbeit in den Mittelpunkt.

Auf dem Gelände der ehemaligen Werkzeugmaschinenfabrik Hermann und Alfred Escher AG wurde ein zentrales Industriemuseum eingerichtet. Dabei blieben die Gießereihalle und das Maschinenhaus als authentischer Kernbereich und Sachzeugen der Industriearchitektur erhalten. Die Gebäude wurden 1907 im Baustil des Historismus erbaut mit hohen Rundbogenfenstern, Lisenengliederung, Gesims und roter Klinkerfassade.

Nach 10-jährigem Bestehen sollte ein neues Konzept für die Dauerausstellung entworfen und umgesetzt werden.

Für den Gebäudeteil der Sonderausstellung wurde eine separate, attraktive Erschließung des Ausstellungsbereiches realisiert.

Das Architekturbüro Space4 GmbH aus Stuttgart gewann den durch die C&E Consulting und Engineering GmbH begleiteten, europaweit ausgeschriebenen Gestaltungswettbewerb und ist so für das Design der Ausstellung verantwortlich.

Die Ausstellung befindet sich in der denkmalgeschützten, ehemaligen Gießereihalle. Sie ist in Themenfelder untergliedert und gibt Einblicke in die wichtigsten Bereiche der sächsischen Industriegeschichte.

Zielstellung neben der Umgestaltung war die Stärkung der interaktiven Angebote und die Stärkung von museumspädagogischen Angeboten.